Mehr Informationen zu den Workshops demnächst
Seit letzter Woche haben wir die Zusagen von Veronika Burian, Alessio Leonardi und Stefan Claudius für die ersten Workshops. Weitere Details und Referenten folgen!
Kommentar schreiben Mai 31st, 2010
Seit letzter Woche haben wir die Zusagen von Veronika Burian, Alessio Leonardi und Stefan Claudius für die ersten Workshops. Weitere Details und Referenten folgen!
Kommentar schreiben Mai 31st, 2010
Sobald es die ersten Informationen zu den geplanten Vorträgen gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.
Kommentar schreiben März 1st, 2010
Sobald es die ersten Informationen zu den angefragten Referenten gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.
Kommentar schreiben März 1st, 2010
Sobald es die ersten Informationen zum Programmablauf gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.
Kommentar schreiben März 1st, 2010
1. Was ist deine/eure liebste Schrift und warum ist es gerade sie?
Eine wirkliche Lieblingsschrift hab ich nicht – das ändert sich von Zeit zu Zeit, und für mich ist es auch immer sehr stark von der Anwendung abhängig, ob ich die Schrift dazu gut finde. In letzter Zeit hab ich die Fabiol relativ häufig eingesetzt. Ich mag es sehr, wenn die Buchstaben nicht so glatt und »perfekt« daherkommen, sondern etwas mehr Charakter mitbringen.
2. Was macht für dich/euch Typografie aus?
Die Typografie gibt dem reinen Text seine Stimme (oder Stimmung) – oder dem nackten Wort seine Kleidung. Wie man es auch ausdrückt, Typografie ist die Möglichkeit (manchmal sogar eine Macht), neben den reinen Textinhalten auch Gefühle und Stimmungen zu transportieren. Und das ist es, was ich an meinem Beruf so liebe … ;-))
3. Welches typografische Projekt würdest du / würdet ihr gerne realisieren?
Endlich wieder mal ’ne neue Schrift machen … ;-)
Im Ernst: In letzter Zeit hab ich mich sehr in meine Arbeit als Dozent vertieft. Es wäre mal wieder Zeit, etwas mehr zu »machen«, anstatt immer nur darüber zu reden. Pläne und Entwürfe gibt’s jede Menge …
Kommentar schreiben Oktober 4th, 2009
Im Rahmen der 11. Tage der Typografie werden wir in den nächsten Wochen mit allen Referenten kleine Interviews führen. Allen wurden die drei gleichen Fragen gestellt. Den Anfang macht Martin Schonhoff, der den Workshop »Sounds real good: Handgemachte Konzertplakate« anbietet.

1. Was ist deine liebste Schrift und warum ist es gerade sie?
Um ehrlich zu sein: Ich liebe die Vielfalt. Es bereitet mir unglaublichen Spaß die jeweils passenden Schrift(en) für ein aktuelles Projekt zu finden. Dabei stehen für Displayfonts wie auch für Brotschriften eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Auswahl – je nach Aufgabenstellung muß ich also für das richtige Spannungsverhältnis sorgen. Das können mal klassische, aber auch völlig schräge Kombinationen sein. Insofern würde sagen: Ich lebe in typografischer Polygamie.
2. Was macht für dich Typografie aus?
Typografie muß Textinformation so transportieren, daß die jeweils beabsichtigte Wirkung erzielt wird.
3. Welches typografische Projekt würdest du gerne realisieren?
Ich würde gerne die Alphabet City bauen lassen. Der architektonische Zeichensatz. Riesige bewohnbare Lettern und Sitzmöbel aus Minuskeln, Moment, ich telefoniere kurz mit Dubai …
Kommentar schreiben September 7th, 2009
Anhand der Arbeiten zur Neue Frutiger® präsentiert Akira Kobayashi die Bedeutung der Details einer Schrift und ihrer daraus entstehenden Qualität und den Einfluss auf die Lesbarkeit.
Kommentar schreiben August 16th, 2009

Boris Kochan ist Unternehmer und Unternehmensgestalter, Büchermacher und Hersteller, Berater und geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER und der New-Media-Schwester PEPPERMIND. Nach Layout- und Typografie-Ausbildung und einem Ultrakurzvolontariat bei der SZ, Mitarbeit im Satzstudio Lothar Wolf und in Sachen Lithografie bei der Offset- und Siebdruckerei Höflich. Erster Vorsitzender der Typographischen Gesellschaft München und Mitglied des Deutschen Komitees des Type Directors Club of New York.
Kommentar schreiben August 9th, 2009
Irgendwo zwischen den Wirk- und den Möglichkeiten liegt GÖKBÜK. Dieser zufällig gefundene Ort ist nicht nur Titel eines Buches, sondern auch Ausgangspunkt für sechs kleine Werkstattberichte zu »Form sucht Reform« aus dem Alltag einer mittelgroßen Designagentur und der größten typografischen Organisation Europas.
Wenn wir Entwerfen sollten wir tatsächlich weit werfen, also voraus und quer denken, uns Willi Baumeisters »Schöpferischen Winkel« bewusst machen, aktiv nutzen, einmal gefundene Parameter immer wieder hinterfragen und dann lustvoll aufmachen zu neuen Arbeitsufern. Jetzt ist die Zeit – SCHON WIEDER und wie immer – zum Fragen, Finden und Formen, zum Sehen und Wagen des Neuen. Somit der Tradition des schlichten SCHÖN und des impulsiven WIDER eine neue Schwester mit besonderen Qualitäten für die Gute Figur zu gönnen!
Kommentar schreiben Juli 19th, 2009

Akira Kobayashi studierte in Tokyo und London. Von 1997 arbeitete er für verschiedene japanische Unternehmen als Typedesigner und übernahm ab 2001 die Position des Type Directors bei Linotype. Viele seiner Schriften wurden bereits mit internationalen Awards ausgezeichnet.
Kommentar schreiben Juli 18th, 2009