Posts filed under '02 Workshops'

Limitierungen schränken nicht ein. Sie schaffen einen besonderen Raum für Konzentration.
Wir erforschen in diesem Workshop die Möglichkeiten eines Schwarz-Weiss-Fotokopierers als kreatives Werkzeug.
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Workshop mit Eike König
Juni 24th, 2011

Im Workshop »Glückstadt – hin und weg« werden Tanja Huckenbeck und Peter Reichard von TYPOSITION. mit den Teilnehmern Logos für die ganz persönliche Glückstadt entwerfen – für den Geburtsort, für ein Stadtviertel oder die favorisierte Urlaubsstadt. Die Kombination von Wortbild und grafischem Element zu einer visuellen Marke für die »Glückstadt« ist Ziel des Workshops. Dabei werden die Grundlagen der Logogestaltung, aber auch Überlegungen des Stadtmarketings vermittelt.
Die Herausforderung für städtische oder kommunale Kommunikation besteht darin, dass die in der Regel sehr gemischte Bevölkerungsstruktur sich damit identifizieren kann.

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Workshop mit Tanja Huckenbeck & Peter Reichard
Juni 8th, 2011

Die Weinflasche, jede Form und Farbe in millionenfacher Ausführung. Der Wein so individuell wie sein Winzer, die Region und das Land aus dem er kommt. Das Etikett, der Spagat zwischen plakativer Einfachheit und detaillierter Information über Herkunft und Qualität. Bei diesem Workshop werden die Schwierigkeiten aber auch die Möglichkeiten beim Gestalten von Weinetiketten gezeigt. Die Teilnehmer erleben das die Etikette eines der wenigen Kommunikationsmedien ist, bei dem sich bereits geringe Veränderungen von Größe, Form und Farbe wesentlich auf die Ästhetik und die Formensprache des Produktes, in diesem Fall der Weinflasche, auswirken.
Workshop mit Dieter Mayer

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Juni 7th, 2011

Die eigene Handschrift als typografisches Ausdrucksmittel für die Umsetzung einer Wortmarke ist Schwerpunkt dieses Seminars.
Zum »Aufwärmen« wird vorerst ohne Buchstaben »geschrieben«. Diese Rhythmusübungen machen nicht nur riesigen Spaß, sondern visualisieren auch den unerschöpflicher Formenreichtum der Handschrift. Lesbar geht es mit verschiedenen Materialien und teils ungewöhnlichen, »selbstgebastelten« Werkzeugen weiter. Dabei wird schnell entdeckt, wie sich der Duktus und somit auch die Aussagekraft der Handschrift durch kleine »Tricks« verändern lässt … und fast nebenbei kristallisiert sich auch ein Lieblingswerkzeug heraus. Die gesammelten Erfahrungen und das neue, erweiterte Schriftrepertoire sind die Basis für die Entwicklung einer handschriftliche Wortmarke, die im späteren Verlauf des Workshops auf zeichnerischem Weg überarbeitet und optimiert wird.
Das Seminar ist für Interessierte, die noch nie mit einer »Feder« geschrieben haben sowie auch für Teilnehmer, die schon Erfahrungen mit verschiedenen Schreibwerkzeugen sammeln konnten, gleichermaßen geeignet.
Zum Seminar mitzubringen sind: Gute Laune und viel Papier.
Verschiedene Schreibwerkzeuge, Tuschen und Tinten werden gestellt.
Informationen über Petra Beiße

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Juni 6th, 2011