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Workshop IV: Salz und Pfeffer – Kontraste im Verpackungsdesign

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Was die Kontraste in der der Gestaltung sind, sind die Gewürze beim Kochen. So wie wir verschiedene visuelle Kontraste zu einem Gesamtbild anordnen, so kombiniert man verschiedene Gewürze zu einem Gericht. Die zwei grundlegendsten Gewürze dabei sind Salz und Pfeffer. Einerseits so alltäglich wie die Schrift, anderseits, wenn man über den Alltag hinausschaut, so unglaublich vielseitig.

Im Workshop werden wir ein Erscheinungsbild für eine Verpackungset von Salz und Peffer gestalten. Weißes Salz und schwarzer Pfeffer, so kennt man den klassischen Kontrast. Aber auch weißer Pfeffer trifft auf schwarzes Hawaii-Salz, rosa Murray-River-Salz auf grünen Pfeffer. Die Kontraste und Gestaltungsmlglichkeiten für die Salz-Pfeffer-Sets sind vielseitig.
Beim Design der Verpackungen spielen Form-, Farb-, Schrift- und Größenkontraste ebenso eine Rolle die Art der Verpackung und das verwendete Material.

Eine spannende Reise in die Welt von visuellen und kulinarischen Kontrasten.

Der Workshop wird von Peter Reichard geleitet

Kommentar hinzufuegen Februar 23rd, 2015

Workshop III: Kontrastprogramm (Buchgestaltung)

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Gegensätze ziehen sich an, sagt man. Was trifft da aufeinander? Bunt und grau, hell und dunkel, wenig viel? Politisch privat? Wir erkunden das Spannungsverhältnis möglicher Sehweisen. Mit den Mitteln des Mediums Buch. Zwei Seiten einer Medaille — zwei Seiten des Papiers. Wir suchen im Gestalten den Gegensatz und erarbeiten die Differenz.
Wie kann dann aus Kontrast Harmonie entstehen, aus Gegensätzlichem eine Verbindung? Im Workshop sind wir die Regisseure, vielleicht auch die Opponenten, die Gefühl und Verstand, Statik und Dynamik in ein Wechselspiel bringen. Um Haltung auszudrücken — in einem Buch. Was ist das besondere an diesem Medium? Das Blättern der Seiten — wie ändert sich der Rhythmus? Wo lege ich Pausen ein? Welches Tempo gebe ich vor? Schnell oder langsam? Oder vielleicht ein Wechsel? An welcher Stelle im Buch?

Wir arbeiten analog und digital im Wechsel und nach Bedarf. Indem wir als Dramaturgen das Tempo vorgeben und beim Blättern einen visuellen Klang entstehen lassen. Was machen wir also? Wir gestalten ein Kontrastprogramm, mit all den vielfältigen Ausdrucksmöglichkeiten, die eine Buchgestaltung bietet. Ganz ohne Schwarz/Weiss-Denken. Ganz einfach. Ganz experimentell. Mit Typografie oder Bild. Oder beidem.

Kommentar hinzufuegen Februar 23rd, 2015

Workshop II: Buchstabengeschichten/Letterstories

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Buchstaben sind Informationsträger, zu Worten geformt, ermöglichen Sie Inhalte durch Lesen zu verstehen. Was aber, wenn diese Buchstaben mehr als nur das sind? Wenn Sie zu Leben erweckt werden und eigene kleine Charaktere darstellen, die Geschichten erzählen können jenseits der reinen Wissensvermittlung? Wie können diese Buchstaben aussehen und welche Geschichten können Sie vermitteln?

In unserem Workshop geht es genau darum, um das Illustrieren von Buchstaben, die Geschichten erzählen, um den Kontrast zwischen der reinen Inhaltsvermittlung und der experimentellen illustrativen Typografie. Die Teilnehmer werden dabei kleine Geschichten rund um einzelne Buchstaben oder Wortgruppen entwickeln und abbilden. Am Ende soll ein typografisches Plakat entstehen.

Der Workshop wird von Nadine Roßa und Patrick Marc Sommer geleitet.

Kommentar hinzufuegen Februar 23rd, 2015

Workshop 1: Blackspace & Whiterhythm

Kontrast ist nicht nur Schwarzmalerei – nach typocalyptischer Erfahrung basiert dieser auf Blackspace und Whiterythm.
Mit verschiedenen analogen Werkzeugen nähern wir uns stetig eigenständigen Formkonzepten und erforschen die Anforderungen an einen charakterstarken Schriftzug.
In diesem Workshop wird nicht nur analog gearbeitet sondern auch analog Musik gehört – das Mitbringen von Langspielplatten ist erwünscht.

Der Workshop wird von Kai Maerker, Stefan Hübsch und Sven Fuchs geleitet.

Kommentar hinzufuegen Februar 22nd, 2015

WORKSHOP: Kreis, Dreieck und Quadrat – modulare Schriftentwicklung

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Kreis, Dreieck und Quadrat: Die Grundelemente des Bauhaus eignen sich bestens für experimentelle Schrift- und Buchstabengestaltung.
Zu Bleisatzzeiten wurde mit Zierelenten in Grundformen das Repertoire an Schriften kreativ erweitert und mit einfachen Mitteln Buchstaben konstruiert. Die so entstandenen modularen Schriften sind in ihrer Reduktion abstrakt und prägnant zugleich.
Im Workshop wurde mit Linien, Kreissegmenten, Dreiecken und weiteren geometrischen Formen ein Alphabet geschaffen und ggf. auch kurze Texte damit geschrieben.
Wer mochte, konnte auch dreidimensionale Buchstaben aus Objekten wie Würfelzucker, Bauklötzen und Legosteinen schaffen. Ebenso konnten eigene Ideen aus selbst mitgebrachten Gegenständen verwirklicht werden.

Der Workshop wurde von Tanja Huckenbeck geleitet.

Bilder aus dem Workshop:

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Kommentar hinzufuegen Februar 25th, 2013


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